LH Herwig van Staa: "Tiroler Tourismus-Infrastruktur - bis auf
jene in den vom Hochwasser betroffenen Regionen - voll intakt"
Osttirol und weite Teile Nordtirols blieben vom
Hochwasserereignis am 23. August verschont; Tirol-Urlauber und
Reisende können ihre Sommerferien in nahezu allen Teilen des Landes
wie geplant verbringen. In den von den Überflutungen hauptsächlich
betroffenen Gebieten arbeiten die Einsatzkräfte auf Hochtouren, damit
sich die Lage auch in diesen Regionen schnellstmöglich normalisiert.
"Tirol ist beim Hochwasserereignis bis auf die betroffenen Gebiete
mit einem blauen Auge davon gekommen, die größten Teile des Landes
blieben verschont. Das heißt, dass Tirol-Urlauber ihre Ferien wie
geplant antreten können, die komplette Infrastruktur ist bis auf jene
in den hauptsächlich betroffenen Regionen voll intakt", informiert
Tirols Landeshauptmann Herwig van Staa.
Dennoch sind zahlreiche Menschen verunsichert, ob ihr Urlaub in
Tirol gefährdet ist. "Ich appelliere daher an alle Touristiker, für
eine entsprechende Kommunikation und Aufklärung zu sorgen. Gerade
über Internet und Telefon ist es möglich, den Menschen die relevanten
Informationen rasch zugänglich zu machen", so der Landeshauptmann.
"Ich hoffe, dass nun nicht auch jene Regionen unter Absagen
aufgrund des Hochwasserereignisses zu leiden haben, in denen
eigentlich gar keine Beeinträchtigungen zu spüren sind. Unter
www.serviceline.tirol.at können sich Interessierte einen Überblick
über die Situation in Tirol verschaffen und sich über die
Erreichbarkeit und den Zustand ihrer bevorzugten Region
vergewissern", erklärt Tirols Landestourismusdirektor Josef
Margreiter.